Schwicki - Theater e.V.
Bad Camberg / Schwickershausen
das wird über uns geschrieben (Auszüge)
Lachen, Frohsinn, Witz und Klamauk waren angesagt
Das "Schwicki-Theater" entpuppte sich erneut als ein Volltreffer. Ein absoluter Kurzweiler am Samstag und am Sonntag - Camberger Anzeiger / 05.10.1995
Eine gelungene Vorstellung des "Schwicki-Theaters", die wie immer für einen amüsanten Abend sorgte. Es war wieder einmal schön knapp drei Stunden herzhaft zu Lachen - Camberger Anzeiger / 13.11.1997
Fazit: Ein lustiges Stück mit viel Schwung und Herz gespielt - so macht Theater richtig Spaß
- Nassauische Neue Presse / 20.11.2000
Die Schauspieler des Schwicki-Theaters entführten das Publikum in eine faszinierende Scheinwelt, aus der kein Zuschauer so recht entfliehen wollte, als der Schlussapplaus aufbrandete. Die verschiedensten Charaktere wirkten so überzeugend, dass sich der Verdacht aufdrängte, es sei gar kein Schauspiel, sondern eine reale Handlung - Nassauische Neue Presse / 22.11.2001
Kurz gefasst: Die Zuschauer erlebten einen wunderschönen, amüsanten, temporeichen Abend.
Ein ... Abend, von denen es mehr geben sollte. - Nassauische Neue Presse / 21.11.2002
Die Schwickis sind zurück!
Volles Haus und ein begeistertes Publikum
Von Petra Hackert
Zweimal brachten sie das Gemeinschaftshaus zum Beben – vor Lachen, denn die Zuschauer amüsierten sich prächtig bei der jüngsten Komödie des Schwicki-Theaters.
Bad Camberg-Schwickershausen. Was für ein Unglück! Hat sich der gute Wipperling doch selbst ertränkt. Ins Wasser gegangen ist er, und seine Frau – voller Schuldgefühle – durchlebt auf der Bühne das ganze Spektrum der Gefühle. «Das Unglück, das Unglück», schluchzt Ulrike Richter auf ihre ganz eigene, temperamentvolle Art, und im Publikum gibt es auch Tränen – vor Lachen natürlich.
Das Schwicki-Theater ist wieder zurück! Nach einer Saison Pause bot die quirlige Truppe um Regisseurin Kerstin Hafeneger wieder einmal Sachen zum Lachen, in Kulissen und Kostümen bis ins Kleinste perfekt abgestimmt, im Zusammenspiel mit genug Raum für kleine Improvisationen, die das Tempo erhöhten.
Vergnügliche Kost
«Der Meisterboxer» von Otto Schwartz und Carl Mathern ist vergnügliche Kost, vieles ist vorhersehbar, aber darum geht es ja nun auch wirklich nicht. Es ist die Art und Weise, in der ein Ottmar Sahl den angeblichen Boxer gibt, schwitzt, trickst, mit allen Kniffen versucht, seiner «guten Gattin Adelheid» klar zu machen, dass er ein echter Champion ist. Ein Held ist er, wirklich!
Ganz kurz zum Inhalt: Drei Freunde suchen sich eine Sportart, um daheim ein wenig Spielraum zu bekommen und vor den Freunden gut dazustehen. Der eine wird zum Fechter, der andere wird Meisterboxer, hat das Glück, dass ein Namensvetter eine Trophäe nach der anderen holt, der dritte wird Schwimmer – nun, er ist der Pechvogel in diesem Theater. Klar, dass ihn seine Frau «an der kurzen Leine hält», ihn natürlich selbst und sich gleich mit im Club anmeldet, und so bleibt er der einzige, der wirklich immer nur «gesunde Rohkost» und «Bitterwasser» zu sich nimmt, den malträtierten Körper stählt, so sehr von einem guten Stück Fleisch und «echtem Essen» träumt, dass nur die Flucht in ein besseres Leben bleibt.
Nun ja, es wäre keine Komödie, gäbe es da nicht noch manche Wendung. Natürlich schafft es «der Wipperling» Horst Thuy, der der Rolle des Leidgeprüften Glanz verleiht, am Schluss eine vollkommen erwartete, aber eben trotzdem urkomische Wiederauferstehung herbeizuführen. Er hat die schlimmste – und temperamentvollste Frau. Ulrike Richter darf in dieser Rolle alles sein: Missgünstige Nachbarin, Ehedrachen, «Beißzange» sozusagen, und sie spielt mit einer Leidenschaft, die mitreißt. Ottmar Sahl: Er ist ein energischer Box-Champion, der gemeinsam mit Beate Sturm die herrlichsten Ehe-Szenen auf der Bühne hat. Sie darf mal als treusorgende Gattin, mal als gekränkte Ehefrau ihren ganzen Zorn entladen – aber immer mit Stil! Mischa Pötters: Er ist der echte Boxer, der das Herz der Tochter des Hauses (liebenswert: Angela Geisler) erobert: Ein viel zu netter Mensch, um ein Haudrauf sein zu können, eben am Ende doch genau der richtige Schwiegersohn.
Eigentlich, war alles viel zu schnell vorbei. Ein richtig schöner Abend ! - Nassauische Neue Presse / 17.11.2003
und was meinen Sie ?
Besuchen Sie uns doch einfach einmal und sagen Sie uns dann nach der Vorstellung persönlich, wie es Ihnen bei uns gefallen hat !